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Rotsperre
17. Mai 2007
Tobias Röschl vom Oberligisten SG Sonnenhof Großaspach sah am 5. Mai beim Auswärtsspiel in Emmendingen die rote Karte. Das Sportgericht verhängte eine Sperre von einem halben Monat bis 20. Mai, längstens zwei Pflichtspiele.


Spielwertung
14. Mai 2007
Am 28.4.2007 wurde die Partie 1.FC Pforzheim - SC Freiburg II abgebrochen.
Beim Spielstand von 0:1, durch einen frühen Treffer von SC-Innenverteidiger Marcel Klefenz, sah der Pforzheimer Francesco Iaia für ein grobes Foul am Freiburger Felix Roth in der 80. Minute die Rote Karte. Unmittelbar im Anschluss daran stieß Iaia den Schiedsrichter um, woraufhin dieser die Partie abbrach.
Das Sportgericht wertet die Paarung vorbehaltlich - bis zum Ablauf der Einspruchsfrist - mit 0:3 für Freiburg.
In der Tabelle wurde die Wertung bereits berücksichtigt.


Drei Platzverweise
11. Mai 2007
Stuttgart (sim). In der Oberliga gab es am 15., 28. und 29. April insge-samt drei Platzverweise, die jetzt durch das Sportgericht abgeurteilt wurden. Am 15. April wurde Janusz Gora vom SSV Ulm 46 beim 1.FC Pforzheim nachträglich vom Unparteiischen wegen einer Beleidigung gemeldet. Er wurde einen Monat, beginnend am 14. Mai bis 13. Juni, längstens vier Pflichtspiele gesperrt. Den roten Karton sah Marcel Schreiber (SGV Freiberg) am 28. April zu Hause gegen FC Emmendingen. Er wurde einen halben Monat bis 13. Mai, längstens zwei Pflicht-spiele gesperrt. Die gleiche Strafe erhielt Enis Hajri vom SV Waldhof Mannheim beim Auswärtsspiel am 29. April bei TSG Hoffenheim II. Seine Sperre läuft am 14.Mai (längstens zwei Pflichtspiele) ab.


Um Oberligaaufstieg: Jeweils ein Duo in jedem Verband
11. Mai 2007
Karlsruhe (sim). Nach Beendigung der Punkterunde werden die Meister der drei Verbandsligen Baden, Südbaden und Württemberg direkt in die Fußball-Oberliga aufsteigen, während von den Rangzweiten noch eine Mannschaft ebenfalls die Aufstiegschance besitzt. In allen drei Verbänden können diese beiden Plätze nur noch von jeweils auch einem Duo belegt werden, da die Verfolger schon vorentscheidend abgeschlagen sind. In Württemberg führt fünf Spieltage vor dem Ende der VfL Kirchheim mit 56 Punkten das Klassement vor dem TSV Schwieberdingen an, während der Rangdritte FV Ravensburg nur 45 Zähler aufweist. Unmittelbar vor der Oberliga-Rückkehr steht in Südbaden der SV Linx mit 65 Punkten bei drei noch ausstehenden Begegnungen. Zweiter sollte der Offenburger FV (56) werden, denn die Verfolger SC Pfullendorf II, FC Denzlingen (beide 51) sowie Kehler FV (49) sind schon etwas abgeschlagen. In Baden haben nur noch FCA Walldorf (67 Punkte, 29 Spiele) und TSG 62/09 Weinheim (61 Punkte bei 28 Spielen) die Chance entweder direkt oder über die Aufstiegsbegegnungen in die Oberliga zu gelangen. Die Aufstiegsspiele der Vizemeister werden wie folgt absolviert:
Erste Etappe Sonntag, 3. Juni Vize Südbaden - Vize Baden, Rückspiel am Donnerstag, 7. Juni (Fronleichnam). Zweite Etappe Dienstag, 12. Juni Vize Württem-berg - Sieger Südbaden/Baden, Rückspiel am Sonntag, 17. Juni. Dieser Gesamtsieger gehört auch der Oberliga an.


Rotgesperrt und schon wieder frei !
06. Mai 2007
Zwei rote Karten gab es für den Oberligaspitzenreiter SV Sandhausen beim 1:1 am 20. April beim SV Bonlanden. Giuliano Saggiomo und Christian Essig wurden durch das Sportgericht jeweils einen halben Monat bis 5. Mai, längstens zwei Pflichtspiele gesperrt. Das Duo war bereits seit 1. Mai jedoch wieder startberechtigt wegen der Punktepartie gegen SG Sonnenhof Großaspach am 27. April und dem Pokalhalbfinalspiel am 30. April beim 1.FC Kieselbronn.


Rotsünder-Trio mit Sperrstrafen bis ein Monat
22. April 2007
Stuttgart (sim). Zwischen dem 5. und 14. April gab es in der Oberliga insgesamt drei Platzverweisen, die zwischenzeitlich das Sportgericht mit Sperrstrafen bis zu einem Monat abhandelte. Zu Hause gegen SGV Freiberg sah Ingo Feistle vom Heidenheimer SB am 5. April die rote Karte und wurde hierfür einen halben Monat, längstens zwei Pflichtspiele gesperrt. Seit dem 20. April ist die Sperre demzufolge abgelaufen. Ebenfalls einen halben Monat, längstens zwei Pflichtspiele bis 29. April muss auch Dennis Grab von der SG Sonnenhof Großaspach pausieren. Er wurde am 14. April beim 1.FC Normannia Gmünd frühzeitig in die Kabine geschickt. Einen Monat bis 9. Mai, längstens vier Pflichtspiele steht Patrick Fischer dem 1.FC Pforzheim im Oberliga-Abstiegskampf nicht zur Verfügung. Er sah am 9.April im Lokalderby beim FC Nöttingen den roten Karton.



Rotsperre
22. April 2007
Tobias Röschl von der SG Sonnenhof Großaspach sah zu Hause gegen den Heidenheimer SB am 9. April die rote Karte. Er wurde durch das Sportgericht einen halben Monat bis 24. April, längstens zwei Pflichtspiele gesperrt.


Drei bis fünf Absteiger
15. April 2007
Erste Entscheidung gefallen
Karlsruhe (sim). In den beiden obersten Amateurligen, der Regional- und Oberliga ist die erste Entscheidung gefallen: Der 1.FC Kaiserslautern II steht als ers-ter von vier Regionalligaabsteiger sieben Spieltage vor dem Ende bereits fest. Bei den drei Begleitern gibt es allerdings noch ein dichtes Gedränge. Entscheidend hierbei wird auch sein, wie viele Vereine die Oberliga Baden-Württemberg verlassen müssen. Sofern der Karlsruher SC II und der SC Pfullendorf drittklassig bleiben, muss nur ein Trio aus der Oberliga. Kommt einer der beiden Genannten gibt es vier und wenn alle beide kommen, sogar fünf Absteiger in der Oberliga.
Während in der Regionalliga zwei Teams (zu 99 Prozent der SV Wehen und die TSG Hoffenheim) in die zweite Bundesliga aufsteigen, besitzt die Amateuroberliga nur einen Aufsteiger (Dreikampf von SV Sandhausen, Heidenheimer SB und SSV Ulm 46).
Aus den drei Verbandsligen Baden, Südbaden und Württemberg werden drei Mannschaften in die Amateuroberliga aufsteigen, während die drei Vizemeister dieser Amateurklassen einen weiteren Aufsteiger ausspielen werden.


Bulut hat Osterpause bis 12.April
08. April 2007
Beim Oberligaspiel VfR Mannheim - 1.FC Normannia Gmünd am 28. März sah bei den Gastgebern Inan Bulut die rote Karte. Er wurde einen halben Monat bis 12. April, längstens zwei Pflichtspiele gesperrt.


Spielortverlegung bei den Kickers
20. Februar 2007
Spielortverlegungen Oberliga Baden-Württemberg SV Stuttgarter Kickers

Aufgrund der derzeitigen Nicht-Nutzbarkeit der Bezirkssportanlage Degerloch werden die folgenden Spiele (bei gleich bleibender zeitlicher Terminierung) örtlich verlegt:

SV Stuttgarter Kickers II – 1. FC Normannia Gmünd
Sonntag, 25. Februar 2007, 15.00 Uhr

SV Stuttgarter Kickers II – SG Sonnenhof Großaspach
Sonntag, 11. März 2007, 15.00 Uhr

SV Stuttgarter Kickers – TSV Crailsheim
Samstag, 24. März 2007, 15.00 Uhr

SV Stuttgarter Kickers – SC Freiburg II
Samstag, 14. April 2007, 15.30 Uhr

Neuer Spielort: Stadion Festwiese
(Mercedesstraße 80, 70372 Stuttgart, in unmittelbarer Nähe zum
Daimler-Stadion - genau gegenüber!)


Zahl der Auf- und Absteiger
02. Januar 2007
In der Amateuroberliga steigt eine Mannschaft in die Süddeutsche Regionalliga auf, wobei hierzu neben dem sportlichen Erfolg auch die Lizenz gehört, die den finanziellen, technischen und organisatorischen Aspekt beleuchtet. Höchstens fünf und mindestens drei Teams müssen in die Verbandsligen Baden, Südbaden oder Württemberg. Die Mindestzahl kommt nur zum Tragen, wenn aus der Regionalliga kein Baden-Württembergischer Verein absteigt. Bei einem Absteiger müssen vier und bei zwei Absteiger fünf Teams die Klasse verlassen.


gesperrt !
14. Dezember 2006
Jeweils eine Sperre von einem halben Monat bis 17. Dezember erhielten die beiden Rotsünder der Fußball-Oberliga vom 2. Dezember, Christoph Nirmaier (1. FC Pforzheim) und Boubacar Coulibaly (SC Freiburg II) zu Hause gegen SV Sandhausen bzw. bei SGV Freiberg.


Zwei mal Rot
15. November 2006
Jeweils einen halben Monat bis 19. November wurden Christian Landenberger (SV Bonlanden) und Zlatko Blaskic (SG. Sonnenhof Großaspach) vom Sportgericht gesperrt. Landenberger sah beim Bahlinger SC und Blaskic zu Hause gegen FC Emmendingen die rote Karte.


Auperle gesperrt
Sonnenhof/Großaspach
09. November 2006
Fabian Aupperle vom Fußball-Oberligisten SG. Sonnenhof Großaspach sah am 28. Oktober beim Punktespiel bei SGV Freiberg die rote Karte. Das Sportgericht verhängte eine Sperre von einem halben Monat bis 12. November, längstens zwei Pflichtspiele.


Djelalodin Sharityar
rausgeflogen
26. Oktober 2006
Zwei rote Karten gab es am 14./15. Oktober in der Fußball-Oberliga. Djelalodin Sharityar vom FC Emmendingen flog beim VfR Mannheim raus und wurde einen halben Monat bis 30. Oktober, längstens zwei Pflichtspiele gesperrt. Einen Monat bis 15. November, längstens vier Pflichtspiele muss Panagiotis Deligiannidis vom SV Bonlanden aussetzen. Er sah den roten Karton zu Hause gegen den Freibur-ger SC II.


Iaia mit Rotsperre
sim.
16. September 2006
Die rote Karte sah Fabrizio Iaia vom 1.FC Pforzheim beim Heimspiel der Fußball-Oberliga gegen SGV Freiberg am 9. September. Das Sportgericht verhängte eine Sperre von einem Monat bis 9. Oktober, längstens vier Pflichtspiele.


Vati gesperrt
08. September 2006
Wegen einer Notbremse beim Oberligaspiel in Sandhausen am 29. August wurde Zoltan Vati (FC Nöttingen) zu einer Sperre von einem halben Monat bis 13. September, längstens zwei Pflichtspiele verurteilt.


Rot für Kolb - 2 Wochen Pause!
sim.
27. August 2006
Beim Oberligaderby TSG Hoffenheim II - SV Sandhausen sah bei den Gästen Boris Kolb am 20. August die rote Karte. Er wurde durch das Sportgericht einen halben Monat bis 4. September, längstens zwei Pflichtspiele gesperrt


Ausländerrechtliche Vorgaben
Rechtsabteilung, Fra
03. August 2006
An die Vereine der Oberliga Baden-Württemberg
Ausländerrechtliche Vorgaben für die Oberliga Baden-Württemberg
Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem sich sowohl Anfragen zur Spielberechtigung von Ausländern in der Oberliga als auch
diesbezügliche Ordnungsänderungen durch den DFB in letzter Zeit gehäuft haben, hier einige Erläuterung zu diesem zwischenzeitlich äußerst komplizierten Thema:
I. Welche Nicht-EU-Ausländer können ein Spielrecht für die Oberliga erhalten?
Die Frage lässt sich nur abhängig vom Status des Spielers beantworten.
1. Amateure
Maßgeblich ist § 10 Nr. 2.6 Abs. 1 DFB-Spielordnung, den der DFB am 08.07.2005 erneut geändert hat:
„Die Spielerlaubnis als Amateurspieler für einen Verein der Oberliga darf für einen Nicht-EUAusländer erst nach Vorlage einer Niederlassungs- oder Aufenthaltserlaubnis erteilt werden, die mindestens bis zum Ende des jeweiligen Spieljahres gültig ist.“
Dies bedeutet, dass Spieler, die nicht Angehörige eines EU-Staates (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande, Dänemark, Irland, Vereinigtes Königreich, Griechenland, Portugal, Spanien, Finnland, Österreich, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Zypern) sind, nur auf die Spielberechtigungsliste der Oberliga Baden-Württemberg 2006/07 genommen werden können, wenn die neuen Aufenthaltstitel Niederlassungserlaubnis oder Aufenthaltserlaubnis mit Befristung bis mindestens 30.06.2007 bzw. gleichwertige Aufenthaltstitel nach altem Recht vorgelegt werden können.

Nachdem sich das Ausländerrecht am 01.01.2005 geändert hat, gilt es folgendes für davor erteilte Aufenthaltstitel zu beachten:
Aufenthaltsberechtigung/
unbefristete Aufenthaltserlaubnis gelten fort als Niederlassungserlaubnis
alle übrigen Titel:
befristete Aufenthaltserlaubnis,
Aufenthaltsbewilligung,
Aufenthaltsbefugnis gelten fort als Aufenthaltserlaubnis

Zusammenfassend kann daher gesagt werden, dass jeder der genannten Aufenthaltstitel, egal ob nach neuer oder alter Rechtslage erteilt, der bis mindestens 30.06.2007 befristet ist, ausreicht, wenn der Spieler mit Status Amateur auf die Spielberechtigungsliste genommen werden soll.

2. Vertragsspieler
Maßgeblich ist § 10 Nr. 2.6 Abs. 2 DFB-Spielordnung, den der DFB ebenfalls erneut am 08.07.2005 geändert hat:
„Die Spielerlaubnis als Vertragsspieler darf in den Fällen des § 7 Nr. 4 der Beschäftigungsverordnung erst nach Vorlage eines Aufenthaltstitels zum Zwecke der Beschäftigung als Berufssportler erteilt werden, dessen Restlaufzeit mindestens der Vertragslaufzeit entspricht. Dies trifft auch auf Spieler aus den Ländern zu, die zum 1. 5. 2004 der EU beigetreten sind, solange für das betreffende Land die Arbeitnehmerfreizügigkeit noch nicht gewährt wurde.“
Die bedeutet, dass Spieler, die Angehörige eines Nicht-EU-Staates oder eines EU-Beitrittsstaates (Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Lettland, Estland, Litauen, Slowenien, Zypern, Litauen) sind, nur dann als Vertragsspieler auf die Spielberechtigungsliste genommen werden können, wenn der legale Aufenthalt über die gesamte Saison (mind. bis 30.06.2007 bzw. bis Vertragsende) gewährleistet ist und der erteilte Aufenthaltstitel eine Erwerbstätigkeit gestattet. Soweit diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, darf ein Spielrecht – auch nicht für zweite Mannschaften unterhalb der Oberliga – nicht erteilt werden.

Was muss vorgelegt werden?
a) Nach neuem Recht erteilte Aufenthaltstitel:
Niederlassungserlaubnis
oder
anderer Aufenthaltstitel, der ausdrücklich eine Erwerbstätigkeit gestattet (in der Regel als Berufssportler gem. § 7 Nr. 4 Beschäftigungsverordnung; aber auch andere Fälle sind denkbar,
beispielweise Familiennachzug gem. § 28 AufenthaltsG). Bitte beachten Sie, dass eine Aufenthaltserlaubnis zum Zwecke einer Erwerbstätigkeit als Berufsfußballer in der Regel nur erteilt wird, wenn die sportliche Qualifikation durch DSB und DFB bestätigt wird. Diese Bestätigung wird
nur für eine Beschäftigung in der Bundesliga oder 2. Bundesliga erteilt.

b) Nach altem Recht erteilte Aufenthaltstitel:
Aufenthaltsberechtigung/
unbefristete Aufenthaltserlaubnis gelten fort als Niederlassungserlaubnis

II. Wieviele Nicht-EU-Ausländer können auf die Spielberechtigungsliste genommen werden?
Weiter gilt es zu beachten, dass in der Saison 2006/07 grundsätzlich nicht mehr als 3 Nicht-EUAusländer auf die Spielberechtigungsliste genommen werden dürfen.
Von der Regelung bleiben bestehende Arbeitsverträge mit Nicht-EU-Ausländern unberührt. Dies gilt auch bei vereinbarter Option, wenn sie vom Spieler wahrgenommen wird. Nimmt der Verein eine vereinbarte Option wahr, muss er sich den Spieler auf die zulässige Zahl von Nicht-EUAusländern anrechnen lassen. Neue Arbeitsverträge mit Nicht-EU-Ausländern dürfen nur dann abgeschlossen werden, wenn die zulässige Zahl von Nicht-EU-Ausländern damit nicht überschritten wird.
Aufgrund der Entscheidung des EuGH im Fall „Igor Simutenkov“ hat sich eine weitere Änderung ergeben. Der DFB hat § 10 Nr. 3.1 seine Spielordnung am 08.07.2005 um einen Absatz 2 ergänzt:
„Die Absätze 2 bis 4 finden keine Anwendung auf rechtmäßig beschäftigte Vertrags- oder Lizenzspieler, die Staatsangehörige eines Landes sind, das mit der EU ein Abkommen geschlossen hat, durch das eine Gleichbehandlung von Staatsangehörigen dieses Landes
hinsichtlich der Arbeitsbedingungen, der Entlohnung oder der Entlassung mit Staatsangehörigen eines Mitgliedstaates der EU gewährt wird.“
Zu beachten ist, dass die Entscheidung des EuGH und die dadurch begründete Änderung der Spielordnung es Staatsangehörigen dieser Länder nicht erleichtert, in den Besitz der weiterhin erforderlichen Aufenthaltstitel bzw. eines Spielrechtes zu gelangen. Die obigen Ausführungen gelten auch für diese Spieler uneingeschränkt. Spieler aus diesen Staaten sollen, soweit ihr legaler Aufenthalt gewährleistet ist und ein Spielrecht erteilt wurde, lediglich nicht auf das Maximalkontingent von Nicht-EU-Ausländern angerechnet werden. Leider ist nun nicht ganz klar, welche Assoziierungsabkommen die Voraussetzungen des § 10 Nr. 3.1 Abs. 2 DFB-Spielordnung erfüllen. Im Zweifel muss eine Einzelfallprüfung erfolgen. Aus Gründen der Rechtsklarheit werden
aber Spieler aus den sogenannten AKP-Staaten des Cotonou-Abkommens in jedem Fall nicht auf die Quote angerechnet. Es handelt sich dabei um die folgenden Staaten:
A Äquatorialguinea, Äthiopien, Angola, Antigua und Barbuda B Bahamas, Barbados, Belize, Benin, Botsuana, Burkina Faso, Burundi, C
Cookinseln D Demokratische Republik Kongo, Dominica, Dominikanische Republik, Dschibuti E Elfenbeinküste, Erithrea F Fidschi, Föderierte Staaten von Mikronesien G Gabun, Gambia, Ghana, Grenada, Guinea, Guinea-Bissau, Guyana H Haiti J Jamaika K Kamerun, Kap Verde, Kenia, Kiribati, Komoren, Republik Kongo L Lesotho, Liberia, M Madagaskar, Malawi, Mali, Marshallinseln, Mauretanien, Mauritius, Mosambik N Namibia, Nauru, Niger, Nigeria, Niue, P Palau, Papua-Neuguinea R Ruanda S Salomonen,
Sambia, Samoa, São Tomé und Príncipe, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Somalia, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Sudan, Suriname, Südafrika (zurzeit keine Begünstigung im Rahmen des Abkommens), Swasiland T Tansania, Togo, Tonga, Trinidad und Tobago, Tschad, Tuvalu U Uganda V Vanuatu Z Zentralafrikanische Republik




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