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„Das Training hängt uns schon in den Beinen“

Marcel Throm

Hitzefrei? Das hat 1899 Hoffenheim nicht. Bei hochsommerlichen Temperaturen bereitet sich der Fußball-Zweitligist im Trainingslager in Leogang/Österreich auf die neue Saison vor. „Es geht ganz schön zur Sache“, sagt Verteidiger Heiko Throm in einem Gespräch mit Eric Schmidt

Herr Throm, wie schmeckt das Training in Leogang?

Marcel Throm: In der letzten Zeit ist es schon etwas härter gewesen als sonst.

Inwiefern?

Throm: Von der Belastung ist es sehr intensiv, wir haben viel gearbeitet. Das war schon in unserem Lauftrainingslager in Langeoog so, und das ist auch hier so. So läuft das halt in der Vorbereitung. Dann kommt natürlich die Hitze dazu. Gestern haben wir nicht so viel trainiert, weil wir abends unser Testspiel gegen Red Bull Salzburg II hatten. Ein bisschen Aufwärmen, dann Sechs gegen zwei und noch eine Spielform, das war’s dann auch schon.

Spüren Sie die Belastung?

Throm: Die eine oder andere Trainingseinheit hängt schon in den Beinen drin. Aber wir haben ja drei Physiotherapeuten dabei, die uns kräftig durchkneten. Das geht schon.

Stimmt es, dass Sie auch so genannte Teambildungsmaßnahmen gemacht haben?

Throm: Ja, am Samstagnachmittag. Das hat unser Mentaltrainer, Hans-Dieter Hermann, arrangiert. Wir mussten über Seile laufen, die an Bäumen festgemacht waren. Dabei mussten wir uns gegenseitig stützen und helfen. Das hat uns gezeigt, dass man im Mannschaftssport alleine nicht viel erreichen kann. Es geht nur miteinander, im Zusammenspiel mit den Anderen. Es gab dann außerdem noch eine Übung mit dem Golfball und einer Art Dachrinne.

Wie ist das eigentlich: Muss man im Trainingslager bereits um 7 Uhr morgens aufstehen?

Throm: In den letzten Tagen gab es bis um 9 Uhr Frühstück, gestern - wegen des Testspiels gegen Salzburg - um 8 Uhr. Um halbelf geht es zum Training, danach zum Mittagessen. Nach der Mittagsruhe gibt es das Nachmittagstraining und das Abendessen.

Und abends?

Throm: Spielt sich alles im Hotel ab. Um 23 Uhr ist dann Bettruhe, es sei denn, man gehört zu den Spielern, die noch eine Massage bei den Physiotherapeuten haben.

Ein Einzelzimmer haben Sie aber nicht, oder?

Throm: Wir haben Doppel- und Dreierzimmer. Ich bin in einem Zimmer, wo wir zu dritt sind. Matthias Jaissle, unser Neuzugang Per Nilsson und ich.

Wie ist er so, der Neue aus Schweden?

Throm: Er macht einen guten Eindruck. Ich denke, er passt gut zu unserer Truppe. Wenn er sich ein bisschen eingelebt hat, werden wir noch viel Spaß mit ihm haben. Klar: Aller Anfang ist schwer.

Und wie klappt es mit der Verständigung?

Throm: Er spricht perfekt Englisch. In der Schule hat er fünf, sechs Jahre Deutschunterricht gehabt. Das merkt man. Er versteht vieles, nur mit dem Sprechen und dem Sich-Ausdrücken klemmt’s noch ein bisschen. Wir verständigen uns teilweise auf Englisch, teilweise auf Deutsch. Und das wird sich mit der Zeit mit Sicherheit noch entwickeln.

18.07.2007 00:00
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